Archiv für den Monat: April 2018

Kraftfrage: Machen dich Klimmzüge zum besseren Boulderer?

Vor Jahren, als ich selbst gerade erst mit dem Bouldern begonnen hatte, wurde mir von jemanden erzählt, Kraft sei beim Klettern völlig überbewertet. Demnach würden selbst manche Spitzenkletterer Schwierigkeiten haben, mehr als eine Handvoll Klimmzüge zu machen. Trotzdem wären sie in der Lage, die schwersten Routen der Welt zu klettern. Damals war ich beeindruckt, stellte mir aber auch die Frage, ob da wirklich etwas dran ist. Kann man tatsächlich schwer klettern, ohne körperlich überdurchschnittlich stark zu sein? Kraftfrage: Machen dich Klimmzüge zum besseren Boulderer? weiterlesen

Ostaš und Bor – Bouldern an tschechischem Sandstein

Dieses Jahr ging unser österlicher Bouldertrip erstmals seit Langem nicht nach Fontainebleau. Dort ist es um diese Zeit ohnehin so voll, dass Unterkünfte nur Monate im Voraus erhältlich, Campingplätze dicht belegt und sogar unbekanntere Spots rege frequentiert sind. Bei der Suche nach guten Alternativen wanderte unser Blick Richtung Osten. Tschechien ist in dieser Hinsicht vielleicht etwas weniger bekannt, hat mit Petrohrad oder Sněžník aber durchaus Gebiete im Angebot, die auch jenseits der Landesgrenze Beachtung gefunden haben. Ostaš und Bor sind hingegen eher Geheimtipps, bei denen man schon etwas suchen muss, um überhaupt von ihrer Existenz zu erfahren. Nach einer Woche in der Region Náchod kann ich jedoch sagen, dass man sich deshalb keinesfalls von einem Trip an die tschechisch-polnische Grenze abhalten lassen sollte. Ostaš und Bor – Bouldern an tschechischem Sandstein weiterlesen